Mobilität in Schwaben: Tarifdschungel ÖPNV – warum und wen das Deutschlandticket jetzt bewegt
Verbundtickets, Landestickets aus Bayern und Baden-Württemberg, Deutschlandticket – die Tarifvielfalt im ÖPNV nimmt zu, nicht ab. Aber was bedeutet das für eine grenzüberschreitende Region wie den Schwabenbund?
Kommt der ÖPNV so #besserweiter oder ist die Verwirrung für Fahrgäste und der Aufwand für ÖPNV-Verantwortliche im Schwabenbund nur größer geworden? Wo bekommt man den richtigen Tarif für den individuellen Mobilitätsbedarf? Wer und wie werden die Tickets ausgegeben und kontrolliert? Wer teilt die Einnahmen auf die Verkehrsunternehmen auf?
Fragen, denen sich die Experten aus Verbünden des Schwabebund-Raumes und der beiden Landes-Ministerien westlich und östlich der Iller auf der Netzwerk-Veranstaltung „Tarifdschungel ÖPNV“ stellen.
Zielgruppe:
Die Veranstaltung aus der Reihe „Mobilität in Schwaben“ richtet sich damit gezielt an regionale Entscheider und Gestalter im ÖPNV, an Verkehrsunternehmen und Mobilitätsdienstleister, an Fachexperten/-Innen sowie Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, die entweder im Raum des Schwabenbunds aktiv sind oder aus Institutionen angrenzender Nachbarräume kommen.
In aller Kürze:
Tarifdschungel im Schwabenbund – Problem oder Routine. Die Veranstaltung will Herausforderungen durch immer mehr Tarife im ÖPNV identifizieren und den notwendigen Handlungsbedarf sowie Lösungsansätze mit den Experten skizzieren und diskutieren.
Nachbearbeitung:
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Impressionen zu „Mobilität in Schwaben: Tarifdschungel ÖPNV – warum und wen das Deutschlandticket jetzt bewegt“ am 25. Mai 2023 in Memmingen (sämtliche Bidlrechte: Schwabenbund e.V.):
von Links: Christoph langer (GF VVM – Verkehrsverbund Mittelschwaben), Martin Haslach (GF mona), Josef Brandner (Vorstand Schwabenbund e.V. und stv. präsident IHK Schwaben), Dr. Wolfgang Kieslich (Moderator, TraffiCon GmbH), Bastian Gossner (GF DING Verkehrsverbund Donau-Iller), Andreas Sigloch (Verekehrsministerium Baden-Württemberg), Lorenz Stegemann (Verkehrministerium Bayern)
Nachbericht zur Veranstaltung vom
14 — 16 Uhr